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Griechische geschichteEinführung in die geschichte von GriechenlandDie ersten Beweise für menschliches Leben in Griechenland gehen bis in die
Steinzeit zwischen 120.0000-10.000v.Ch. zurück. Wie auch immer die griechische
Besiedelung kam nicht zum Wachsen und zur Blüte vor der neüren Steinzeit zwischen
7000-3000v.Ch. Viele Überreste von Siedlungen und Grabkammern aus dieser Zeit
wurden in Thesssalien, Mazedonien und auf der Pelepones gefunden. Die ersten
Stadtzentren erschienen während der Bronzezeit(3000-1100v.Ch.). Beweise hierfür
wurden überall im heutigen Griechenland gefunden zum Beispiel auf einigen
nordöstlichen ägäischen Inseln, den Kykladen, Kreta und dem griechischen
Festland. Alexander eroberte Theben und zerstörte die Stadt ausser deren Tempeln als Warnung für andere Griechen. Griechen und Mazedonier verbanden unter Alexander wieder ihre Stärken und machten sich auf den Weg , Persien, Ägypten und andere Regionen so weit bis zum Indus Fluss zu erobern. Sein riesiges Reich änderte die politische und kulturelle Situation in der bis dahin bekannten Welt. Nach seinem frühen Tod mit 33 Jahren wurde sein unermessliches Reich unter seinen Generälen aufgeteilt und der politische Status, den er geschaffen hatte, konnte nicht erhalten werden,sein Vermächtnis war eine wirtschaftlich und kulturell einheitliche Welt, die sich von der Strasse von Gibraltar bis zum Indus Strom ausdehnte. In dem erfolgreichen hellenistischen Jahrhundert(3.-1.Jhd.v.Ch.) hatten die griechischen Stadtstaaten ihre Machtposition und Prestige verloren, auch wenn sie selbstregierend und unabhängig voneinander verblieben. Das sollte sich schnell ändern, da 146v.Ch. Griechenland von den Römern erobert wurde und von ihnen in deren sich ausbreitendes Imperium aufgenommen wurde. Diese Besetzung war allerdings nicht nur negativ, da die griechische Kultur von den römischen Eroberern bewundert wurde und Respekt und Achtung für die griechischen Stadte vorhanden war ganz besonders für Athen. Im ersten Jahrhundert n.Ch. war Apostel Paul hilfreich dabei, das Christentum in Griechenland zu verbreiten. Im 4.Jh.n.Ch. entschied Kaiser Konstantin der Grosse die Haupstadt seines Reichs von Rom nach Konstantinopel zu verlegen. Die Verlegung des Interesses auf den Osten des Reichs läutete den Beginn der byzantinischen Periode in Griechenland ein. Für tausend Jahre war das byzantinische Reich eine der mächtigsten militärischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kräfte in Europa, bis es zum in 1204 zum Niedergang kam, als Konstantinopolis vom Westen von den Korsaren angegriffen wurde und die Beute unter den Siegern aufgeteilt wurde. Teile von Griechenland wurden an westliche Führer vergeben, während strategisch wichtige Küstengebiete von den handeltreibenden Venetiern übernommen wurden. Ein Versuch das byzantinische Reich wiederherzustellen wurde in 1262 gestartet, nur um dann wieder an dessen totaler Zerstörung durch die Türken 1453 zu scheitern. In dieser Zeit erlebte die griechische Geschichte ihre Einbeziehung ins osmanische Reich und dessen sich ausdehnenden Gebiete, mit der Eroberung Konstantinopels in 1453 beginnend, gefolgt von der Einvernehmung Athens in 1456 und in dem Jahrzehnt 1460-1470 kamen Achaia, Morea, Euböa und Mistra hinzu. Kreta war das letzte griechische Gebiet bis zu seinem Fall unter osmanische Herrschaft in 1669. Das osmanische Reich florierte in Griechenland für vierhundert Jahre und war nicht endgültig zu verdrängen bis zum griechischen Befreiungskrieg (1821-1829). Griechenland war das erste Land, das seine Unabhängigkeit von der türkischen Besatzung sichern konnte. Nach einem langen und blutigen Konflikt in 1830 wurde ein unabhängiges griechisches Königreich gegründet, das im Juli 1932 im Vertrag von Konstantinopel endgültig ratifiziert wurde. Dieses Königreich hat wie auch immer nicht alle Tage des modernen Griechenlands überstanden. Der Kampf um Befreiung aller Regionen mit griechisch sprechender Bevölkerung setzte sich genau nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fort. Die Ionischen Iseln wurden 1864 angeschlossen, gefolgt von Teilen des Epirus und Thessaliens in 1881. 1913 während des Balkankriegs und unter der Führung des hervorragenden griechischen Politikers Elefterios Venizelos wurden Mazedonien, Epirus, und die Ostägäis angeschlossen, 1919 gefolgt von Westthrazien. Es war für Kreta wie auch immer ein Ausschlussprozess. Sein endgültiger Schritt zur Unabhängigkeit began 1898 und wurde 1913 mit Kretas endgültigem Anschluss an Griechenland beendet. Die Dodekanesa waren die letzte Inselgruppe, die Griechenland 1948 beitrat. Durch seine strategische Lage, gebietsübergreifend Ost und West, wurde Griechenland als wichtiges Bindeglied angesehen. 1952 wurde es Mitglied der NATO. Am 21.April 1967 gab es einen von griechischen Offizieren angeführten Militärputsch und diese Staatsform bestand bis 1974 als ein Volksentscheid zur Abschaffung der Monarchie führte und an ihrer Stelle die heutige parlamentarische Demokratie eingeführt wurde. Seit 1981 ist Griechenland Mitglied der Europäischen Union. Beweise für Griechenlands lange und turbulente Geschichte sind im heutigen modernen Griechenland überall auf dem Festland und den Inseln zu finden. Unzählige archäologische Stätten, Museen und Kunstsammlungen aus der Steinzeit bis zur römischen Ära stehen dem Besucher zur Bewunderung zur Verfügung. Der Zeit der Byzanz und des ottomanischen Reichs kann der Besucher ebenfalls in vielen Kirchen, Klöstern, Festungen und anderen Gebäuden und Gedenkstätten in jedem griechischen Landesteil begegnen. Die griechische Vergangenheit ist wirklich bemerkenswert. Sie hatte Einfluss auf die moderne Welt, so wie sie heute ist und ihr viel gelehrt und ihre archaische Sprache lebt immer noch weiter in wissenschaftlichen Ausdrücken(pi, omega, sigma)( Sei nicht so eine Kassandra) so wie in alltäglichen Worten (historisch, Taxi, Wein). Dann haben wir natürlich auch noch das kulturelle Erbe in der Kunst, Architektur, Politik, Ideen und Idealen. ![]() |
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