{"id":41,"date":"2022-08-05T03:35:32","date_gmt":"2022-08-05T01:35:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.in2greece.com\/griechenland\/?page_id=41"},"modified":"2022-08-05T03:58:02","modified_gmt":"2022-08-05T01:58:02","slug":"geschichte-von-griechenland","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.in2greece.com\/griechenland\/griechische-geschichte.html","title":{"rendered":"Geschichte von Griechenland"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Einf\u00fchrung in die griechische Geschichte<\/h2>\n\n\n<p>Die griechische Geschichte hat ihren Ursprung bereits in der Jungsteinzeit. Die ersten uns bekannten Siedler stammen aus dieser Zeit, wie Datierungen und Fundstellen beweisen. Die sp\u00e4teren Bewohner des Festlandes, die Hellenen, r\u00fcsteten umfangreiche See- und Milit\u00e4rexpeditionen aus und erforschten das Mittelmeer und das Schwarze Meer, bis zum Atlantik und dem Kaukasusgebirge.<\/p>\n<p>Eine dieser Expeditionen, die Belagerung von Troja, wird in dem ersten gr\u00f6\u00dften europ\u00e4ischen Werk, Homers Ilias, beschrieben. Im gesamten Mittelmeerraum, in Kleinasien und an der nordafrikanischen K\u00fcste wurden infolge der Reisen zur Erschlie\u00dfung neuer M\u00e4rkte zahlreiche griechische Siedlungen gegr\u00fcndet. W\u00e4hrend der klassischen Periode (5 Jh. v. Chr.) bestand Griechenland aus Stadtstaaten. Der gr\u00f6\u00dfte war Athen gefolgt von Sparta und Theben. Ein entschiedener Geist von Unabh\u00e4ngigkeit und Freiheitsliebe verhalf den Griechen zum Sieg \u00fcber die Perser, in Schlachten, die in die Weltgeschichte eingegangen sind. Darunter die Schlachten bei Marathon, Thermopylen, Salamis und Plat\u00e4a.<\/p>\n\n<p>Die ersten Beweise f\u00fcr menschliches Leben in Griechenland gehen bis in die Steinzeit zwischen 120.0000-10.000v.Ch. zur\u00fcck. Wie auch immer die griechische Besiedelung kam nicht zum Wachsen und zur Bl\u00fcte vor der ne\u00fcren Steinzeit zwischen 7000-3000v.Ch. Viele \u00dcberreste von Siedlungen und Grabkammern aus dieser Zeit wurden in Thesssalien, Mazedonien und auf der Pelepones gefunden. Die ersten Stadtzentren erschienen w\u00e4hrend der Bronzezeit(3000-1100v.Ch.). Beweise hierf\u00fcr wurden \u00fcberall im heutigen Griechenland gefunden zum Beispiel auf einigen nord\u00f6stlichen \u00e4g\u00e4ischen Inseln, den Kykladen, Kreta und dem griechischen Festland.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der minoischen Periode etwa im zweiten Jahrtausend v.Ch. entwickelte sich auf Kreta eine gebildetere Gesellschaft mit einer f\u00fcr die Region spezifischen Kultur. Die ersten Schriften wurden eingef\u00fchrt und Verbindungen zwischen den Min\u00f6rn und der Bev\u00f6lkerung der \u00f6stlichen Mittelmeerl\u00e4ndern hergestellt. Das hat zu einem Kultur-und Ideenaustausch gef\u00fchrt, der nicht nur zu einem Bestandteil der minoischen Kultur wurde, sondern sich auch auf alle \u00e4g\u00e4ischen Inseln und Festland ausgebreitet und Kultur, Religion und Regierungen beieinflusst hat. W\u00e4hrend dieser Zeit wurde Kreta zum f\u00fchrenden Exportstaat f\u00fcr Juwelen, schwierige Handarbeit, \u00d6l ud Wein wie auch Importland f\u00fcr Lebensmittel und seltene Grundstoffe. W\u00e4hrend dieser Zeit entwickelte sich in Kreta die erste Haupthandelsflotte.<\/p>\n<p>Dieser Status konnte bis um 1500 v.Ch., als es zur tragischen Zerst\u00f6rung von Kreta durch den Vulkanausbruch von Santorini kam, erhalten werden. Die Mykener, deren Niederlassungen sich auf dem Festland befanden, hatten Vorteile vom Zusammenbruch der kretischen Kultur und konnten in den letzten Jahrhunderten des zweiten Jahrtausends zur f\u00fchrenden Macht in der \u00c4g\u00e4is aufsteigen. Ihre St\u00e4dte in Mykene Pylos, Tiryns, Theben, Iolkos und Athen wurden zu den b\u00fcrokratischen Zentren ihres wachsenden K\u00f6nigreichs. Diese Periode der mykenischen Zivilisation erlebte die Eroberung und Besiedelung durch die Griechen. Deren Gesellschaft basierte haupts\u00e4chlich auf Waffenhandel und die gehobenere Schicht waren Kriegsf\u00fchrer. Ihre Kultur hielt sich f\u00fcr ungef\u00e4hr vierhundert Jahre. Die St\u00e4dte der Kriegsf\u00fchrer waren gross und m\u00e4chtig, Kunst und Bodenkultur florierten und es gab grossen Wohlstand. Wie auch immer im Gegensatz zu der minoischen Gesellschaft waren die G\u00fcter nicht unter dem Volk verteilt. Als Monarchie waren es die Kriegsk\u00f6nige, die die Reichsten der Gesellschaft um sich versammelten und riesige Betr\u00e4ge f\u00fcr K\u00e4mpfe und Angriffe verschwendeten.<\/p>\n<p>Bis um 1200v.Ch. setzte sich das fort, w\u00e4hrend zu dieser Zeit die Macht der K\u00f6nige von Mykene abnahm und im 12.Jhd v.Ch. ihre F\u00fchrungstellung zusammenbrach-wohl durchdacht von eingen w\u00e4hrend der Invasion der Dorianer aus Nordgriechenland. Alternativ ist \u00fcberliefert, dass als die mykenische Supermacht schw\u00e4cher wurde, sie von anderen Gruppen der mykenischen Bev\u00f6lkerung \u00fcbernommen wurde, die sich dann in Gegenden niederliessen , die fr\u00fcher von ihnen kontrolliert wurden.<\/p>\n<p>Auf die Mykener folgte eine Periode von kultureller und wirtschaftlicher Stagnation, die ungef\u00e4hr von 1150-900v.Ch. anda\u00fcrte. Dieses Dunkle Zeitalter endete mit der Notwendigkeit der griechichen Renaissance, bekannt als die geometrische Periode(9.-8.Jhd.v.Ch.).Die griechischen Stadtstaaten wurden geformt und erlebten den Aufschwung von Literatur und Kunst, wie auch in allen darauffolgenden Renaissancezeiten. W\u00e4hrend dieser Zeit von Erleuchtung wurden die Werke Homers und das griechische Alphabet geboren. Die archaische Periode die im 7.-6.Jhd.v.Ch. folgte, brachte fundamentale politische und soziale Ver\u00e4nderungen. Die griechischen Stadtstaaten bagannen mit der Kolonisierung und erweiterten ihre Vorherrschung, indem sie Kolonien an allen Punkten des Kompass gr\u00fcndeten, Nordafrika im S\u00fcden, das Schwarze Meer im Norden, und Spanien im Westen.<\/p>\n<p>Das war der Beginn von dem, was wir als klassische Periode kennen. Athen dominierte zwischen dem 5.-4.Jhd.v.Ch. zur Zeit, die das Goldene Zeitalter Perikles\u2019 genannt wird, nur um diese Vorherrschaft dann am Ende des peleponesischen Kriegs im Jahre 404v.Ch. zu verlieren.Das vierte Jahrhundert v. Ch. erlebte die Entwicklung Mazedoniens zu einer ne\u00fcn Macht in der griechischen Welt. Phillip der Zweite, K\u00f6nig von Mazedonien und sein Sohn Alexander spielten eine f\u00fchrende Rolle. Im Jahre 388 v.Ch. f\u00fchrte der 18j\u00e4hrige Alexander seine Kavallerie zu dem Sieg in der Schlacht von Ch\u00e4ronea. Seit dem Attentat auf seinen Vater Phillip 336v.Ch. w\u00e4hrend einer Expedition zur Befreiung der griechischen Staaten in Kleinasien von den Persern gab es Unruhe zwischen den Griechen und Mazedoniern in Theben<\/p>\n\n<h3>3. und 2. Jahrtausend v. Chr.<\/h3>\n<p>Am Anfang des dritten Jahrtausends brach f\u00fcr die \u00e4g\u00e4ische Welt eine neue \u00c4ra an. Die Einf\u00fchrung von Metallen aus dem Orient brachte die Entwicklung der Schifffahrt und des Handels mit sich, sowie eine starke Ver\u00e4nderung der bis dahin aus der Jungsteinzeit entstandenen Gesamtstruktur. Zu dieser Zeit etwa entstanden und entwickelten sich nahezu gleichzeitig die drei ersten gr\u00f6\u00dferen europ\u00e4ischen Kulturen. Die Kykladenkultur, die kretische oder minoische Kultur und die helladische, deren letzte Phase besser bekannt ist unter der Bezeichnung mykenische Kultur.<\/p>\n<h3>Die Kykladenkultur 3.200 bis 1.100 v. Chr.<\/h3>\n<p>Die Ausbreitung des Gebrauchs von Metall gab den bereits mit der See vertrauten Kykladenbewohnern die Chance, den Handel systematisch aufzubauen und Verbindungen mit Kreta, dem griechischen Festland, Zypern und den K\u00fcsten von Kleinasien und Afrika herzustellen.<\/p>\n<p>Die Fr\u00fche Kykladenkultur (3.200 bis 2.000 v. Chr.) hat einen urspr\u00fcnglichen und starken Inselcharakter. Ihre Spuren hat sie auf beinahe allen Inseln der Kykladengruppe hinterlassen. Gegenst\u00e4nde des t\u00e4glichen Lebens lassen auf hohen Lebensstandard schlie\u00dfen. Die Marmorerzeugnisse dr\u00fccken in der fr\u00fchen Kykladenkultur eine ganz besondere Lebendigkeit und Strenge aus. Neben Stein- und Tonvasen und Gebrauchsgegenst\u00e4nden kann man im Nationalmuseum diese Marmorerzeugnisse als das Werk von t\u00fcchtigen Handwerkern bewundern. Gegen Ende des dritten Jahrtausends wurden die Aktivit\u00e4ten der Bewohner der Kykladen auf dem Meere ganz empfindlich durch die Obermacht Kretas auf See beschnitten. Obwohl der Gipfel der Bl\u00fctezeit \u00fcberschritten war, hinterlie\u00df die mittlere Kykladenkultur (2.000 bis 1.500 v. Chr.) starke Spuren.<\/p>\n<p>Auf den Inseln Milos, Paros und Kea zeigen Ausgrabungen bedeutender Siedlungen viele Spuren des Einflusses von Griechenland und Kreta. In der letzten Periode der Bronzezeit (1.500 bis 1.100 v. Chr.) kamen die Kykladen unter den Einfluss der mykenischen Kultur.<\/p>\n<h3>Die kretische (minoische) Kultur 2.600 bis 1.200 v. Chr.<\/h3>\n<p>Im fr\u00fchen dritten Jahrtausend wanderte eine neue m\u00e4chtige Gruppe nach Kreta ein. Au\u00dfer ihre Kenntnisse in der Weiterverarbeitung von Metallen, brachte diese neue Lebensgewohnheiten mit sich, die um etliches anspruchsvoller waren als die der alten jungsteinzeitlichen Bewohner der Insel. Viele Elemente ihrer eher konservativen Kultur lebten am Anfang der fr\u00fchminoischen \u00c4ra weiter (2.600 bis 1.900 v. Chr.), verschwanden jedoch aufgrund des neuen minoischen Einflusses vollst\u00e4ndig um 2.400 v. Chr.<\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<script src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js?client=ca-pub-3925610146743912\" async=\"\" crossorigin=\"anonymous\"><\/script><ins class=\"adsbygoogle\" data-ad-format=\"autorelaxed\" data-ad-client=\"ca-pub-3925610146743912\" data-ad-slot=\"2935261002\"><\/ins><script>\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script>\n\n\n<p><\/p>\n<h3>Lebensart<\/h3>\n<p>Die vielfarbigen Steinvasen, die man in der fr\u00fchminoischen Zeit ausgegraben hatte beweisen, dass die Minoer bereits sehr fr\u00fch nach Bequemlichkeit und Luxus suchten. Der Stil, gefundener und reich verzierter Keramik beweist ohne Zweifel den Einfluss aus den \u00f6stlichen L\u00e4ndern. In der minoischen Epoche, zwischen 1.900 und 1500, erreichte die Kunst eine Feinheit, mit der sich nur wenige Kulturen messen k\u00f6nnen. Um das Jahr 1.900 v. Chr., entstanden die gro\u00dfen Pal\u00e4ste von Knossos, Phaistos und Malia. Die K\u00f6nige der fr\u00fchen Palastperiode hatten ihre Handelsbeziehungen zu den V\u00f6lkern des Ostens intensiviert. Die fein verarbeitete Keramik von k\u00fcnstlerischem Wert und reizvollen mehrfarbigen Dekorationen, war auf ausl\u00e4ndischen M\u00e4rkten sehr begehrt. Weitere Funde wurden sogar in der Gegend um \u00c4gypten und Umgebung geborgen.<\/p>\n<p>Um 1700 v. Chr. zerst\u00f6rten Erdbeben die Mehrheit der prachtvollen Pal\u00e4ste. Die Entwicklung wurde gl\u00fccklicherweise nicht unterbrochen, vielmehr wurden die Pal\u00e4ste sehr schnell wiederaufgebaut und erneut zum Mittelpunkt des kulturellen und religi\u00f6sen Lebens im Lande. Die luxuri\u00f6sen k\u00f6niglichen Gem\u00e4cher sowie Korridore und Empfangshallen waren gro\u00dfz\u00fcgig geschm\u00fcckt. Begeistert lie\u00dfen sich die K\u00fcnstler von der umgebenden Natur inspirieren und brachten ihre Ideenvielfalt zum Ausdruck. Die Aristokratie genoss zur damaligen Zeit einen sehr hohen Lebensstandart. Unz\u00e4hlige Sommerpal\u00e4ste, Villen, Bauernh\u00e4user und f\u00fcrstlich eingerichtete Residenzen, meist mit wundersch\u00f6nen Ornamenten, waren zu dieser Zeit \u00fcber ganz Kreta erbaut worden. Heute noch erhaltene \u00dcberreste einiger minoischer Siedlungen geben ein gutes Bild von dem Leben zu damaliger Zeit ab.<\/p>\n<h3>Ende der kretische Kultur<\/h3>\n<p>Das Ende der kretischen Kultur wurde mit dem Vulkanausbruch auf der Insel Theraum1.500bis 1.450 v.Chr. eingel\u00e4utet. Durch diesen Vulkanausbruch wurden alle kretischen Pal\u00e4ste sowie die Hauptstadt der Insel Thera zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Auf Kreta \u00fcberdauerte lediglich der Palast von Knossosf\u00fcr kurze Zeit (ca. 50 Jahre) unter einer mykenischen Dynastie bis zu seiner endg\u00fcltigen Zerst\u00f6rung, durch einen Brand, um das Jahr 1.400 v. Chr. Das Studium der sp\u00e4ten mykenischen 111 Periode (1.400 bis 1.100 v. Chr.) best\u00e4tigt, dass Kreta jetzt nur noch eine Rolle am Rande spielte. Der H\u00f6hepunkt der Entwicklung der mykenischen Kultur ist zugleich der Beginn der helladischen Kultur.<\/p>\n<h3>Die fr\u00fche helladische Kultur 2.750 bis 1.900 v. Chr.<\/h3>\n<p>Die fr\u00fche helladische Kultur war zumindest am Anfang eine Mischung aus \u00f6rtlichen jungsteinzeitlichen Traditionen und \u00f6stlichen Einfl\u00fcssen. Im Laufe ihrer Entwicklung scheint sie sich jedoch zu einer \u00e4g\u00e4ischen Kultur entfaltet zu haben, und zwar unterscheidbar von den Kulturen der fr\u00fchen kykladischen und minoischen Perioden durch ihre Tendenz, das Festlandgriechische beizubehalten. Einige Siedlungen und Grabfelder sind in Attika, B\u00f6otien und auf Eub\u00f6a auf der Insel \u00c4gina ausgegraben worden. In Lerne wurde diese Zeitepoche am intensivsten erforscht. Hier hatte man auch die Ruinen einer im Jahre 2.100 v. Chr. zerst\u00f6rten Stadt ausgegraben. Einige andere Siedlungen wurden ebenfalls gegen Ende des dritten Jahrtausends zerst\u00f6rt. Zahlreiche V\u00f6lkerwanderungen waren der Anlass zur Schaffung der mittleren helladischen Kultur (1.900 bis 1.550 v. Chr.) in Griechenland. Zu Anfang dieser Periode ist ein R\u00fcckgang des in der fr\u00fchen helladischen Periode erreichten Wohlstandes zu registrieren. Untersuchungen stimmen darin \u00fcberein, dass diese V\u00f6lkerwanderungen die Ankunft der ersten griechischsprechenden Indogermanen in Griechenland markieren.<\/p>\n<p>Ihre Siedlungen, die sie gew\u00f6hnlich auf den Ruinen der fr\u00fchen helladischen Siedlungen erbauten, waren meistens unbewehrt. Die Bewohner des griechischen Festlandes, die bereits den Glanz minoischen Lebens kennen gelernt hatten, lie\u00dfen sich bei der Schaffung ihrer eigenen mykenischen Kultur, die in der zweiten H\u00e4lfte des zweiten Jahrtausends in der gesamten \u00e4g\u00e4ischen Welt unangefochten blieb, von diesem Vorbild leiten.<\/p>\n<h3>Die mykenische Kultur 1.600 bis 1.200 v. Chr.<\/h3>\n<p>Mit den m\u00e4chtigen Mauern der Burg von Mykene haben sich in der Sage der alten Griechen die gr\u00f6\u00dften Namen der Vorzeit verbunden. Wie uns Homer erz\u00e4hlt, sa\u00df in Mykene das Geschlecht des Agamemnon, der einst die Helden aller griechischen St\u00e4mme im Kampf gegen Troja angef\u00fchrt hat. Doch diese Sagen wurden so lange nicht ernst genommen, bis Heinrich Schliemann darauf kam, die St\u00e4tten der gro\u00dfen griechischen Sagen des Homer und der Trag\u00f6die zu besuchen. Aufgrund seiner Funde in Troja, Mykene und Tiryns best\u00e4tigten sich nicht nur manche Sagen, sondern sie brachten auch eine bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Epoche, die Vorgeschichte, zum Vorschein und haben \u00fcber dies die mykenische Kultur erschlossen.<\/p>\n<p>Nach den Perserkriegen wurden Mykene und Tiryns von Argos zerst\u00f6rt, welches das Erbe Mykenes antrat. Erst in hellenistischer Zeit, im 3. Jh. vor Chr., hat Mykene eine gewisse Selbstst\u00e4ndigkeit wiedererlangt und sich auch eine Mauer um die Unterstadt geschaffen.<\/p>\n<h3>Die wahre Bl\u00fctezeit<\/h3>\n<p>Aber die wahre Bl\u00fctezeit Mykenes und Tiryns war das 2. Jahrtausend. Vor dieser Zeit bewohnte eine vorgriechische Bev\u00f6lkerung weite Teile Griechenlands. Von ihr zeugen heute noch ungriechische Namen f\u00fcr Orte, Berge oder Fl\u00fcsse. Dazu z\u00e4hlte auch Tiryns, wo ein gro\u00dfer Rundbau aus dieser Zeit gefunden wurde, welcher als Rest der \u00e4ltesten Besiedlung identifiziert werden konnte.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter, Anfang des 2. Jahrtausends, wanderten aus dem Norden griechische St\u00e4mme ein, Ioner und Ach\u00e4er, die von Norden St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck die Landschaften von Hellas besiedelten. Das war die Geburtsstunde Mykenes. Von dort aus wurden dann etliche mykenische Burgen \u00fcber die ganze Gegend verstreut errichtet und durch ein geschickt ausgebautes Stra\u00dfennetz verbunden. So bildeten sich ritterliche Staaten ganz \u00e4hnlich wie in unserem Mittelalter. Auch das Leben am Hof der mykenischen K\u00f6nige d\u00fcrfen wir uns nach mittelalterlicher Weise vorstellen.<\/p>\n<h3>Handelsbeziehungen<\/h3>\n<p>Die mykenische Kultur entfaltete sich nach der Eroberung und Besiedlung Kretas um 1500, wo durch die Verschmelzung mit minoischen Elementen ein neuer Reiz entstand. Diverse mykenische Funde wie Ton- oder Bronzewaren in aller Welt, vor allem in \u00c4gypten, Syrien und Zypern deuten auf rege Handelsbeziehungen hin. Nach dem Untergang Mykenes lebte die Kultur in den Ionern, Ach\u00e4ern und Athenern aber auch in vielen bekannten Sagen weiter, bis zum heutigen Tag. Die Zerst\u00f6rung der kretischen Pal\u00e4ste um 1500 v. hr. gab den Mykenern die M\u00f6glichkeit, ihre Handelsbeziehungen in der \u00c4g\u00e4is weiter zu entwickeln und sie nach der endg\u00fcltigen Zerst\u00f6rung des Palastes von Knossos im Jahre 1400 v. Chr. zum Monopol auszubauen. Weder aus der fr\u00fchmykenischen Periode, noch aus der 2. sp\u00e4ten helladischen Periode (1500 bis 1425 v. Chr.) sind Spuren von Palastbauten vorhanden. Dennoch gab es zweifellos eine geordnete Gesellschaft, die von K\u00f6nigen und der Aristokratie regiert wurde, was belegt wird durch die ausgezeichneten Funde in den k\u00f6niglichen Schachtgr\u00e4bern und der prachtvollen Architektur der Kuppelgr\u00e4ber dieser Zeit.<\/p>\n<h3>Neue Siedlungen im Osten<\/h3>\n<p>Mit Beginn der 3. sp\u00e4ten helladischen Periode (1425 &#8211; 1100 v. Chr.) breitete sich die mykenische Kultur am st\u00e4rksten aus. Zahlreiche neue Siedlungen in Griechenland selbst, Koloniegr\u00fcndungen und Handelsniederlassungen im Osten und vor allem die Entstehung der stattlichen mykenischen Pal\u00e4ste mit ihrer strengen, einfachen Form des Festland-Herrensitzes (Hof, S\u00e4ulengang, Vorhalle und erh\u00f6hte Plattform mit der zentralen Feuerstelle) mit ihren riesigen kyklopischen Mauern, zeugen von dem steigenden Lebensstandard und der zunehmenden Macht der zentralen Autorit\u00e4t.<\/p>\n<p>Um 1300 v. Chr. waren die Pal\u00e4ste von Mykene, Tiryns, Theben und Pylos bereits gebaut, die zwei ersten von starken kyklopischen Mauern umgeben. Die wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen der Mykener im gesamten \u00f6stlichen Mittelmeer wurden im 13. Jh.v. Chr. immer umfangreicher; um etwa 1250 v. Chr. hatte sich \u00fcber das gesamte griechische Festland, die Kykladen, Kreta und die K\u00fcsten von \u00c4gypten und Kleinasien eine homogene Kultur ausgebreitet. In dieser Zeit wurde die westliche Mauer der Burg von Mykene mit ihrem Nordtor und dem prachtvollen L\u00f6wentor errichtet. Beinahe \u00fcberall in Griechenland fanden sich Reste der mykenischen Kultur. In den meisten griechischen Museen kann der Besucher Geburt, Aufstieg und Niedergang einer der gr\u00f6\u00dften Kulturen der antiken Welt verfolgen.<\/p>\n<h3>Geometrische Zeit 1.200 v. Chr. \u2013 800 v. Chr.<\/h3>\n<p>Der Griechische Siedlungsraum hat sich in der Zeit von 1200 v. Chr. bis 800 v. Chr. nicht mehr weitgehend ver\u00e4ndert. Griechenland bestand seinerzeit aus vielen kleinen selbstst\u00e4ndigen Stadt- beziehungsweise Kleinstaaten, welche oftmals noch miteinander konkurrierten. Dies ist \u00fcberwiegend auf die nat\u00fcrlichen Gegebenheiten und auf das Denken der einzelnen griechischen St\u00e4mme zur\u00fcckzuf\u00fchren.<\/p>\n<p>Gr\u00f6\u00dfere Staaten haben sich nur in solchen Regionen gebildet, wo die geographische Lage einen Zusammenschluss f\u00f6rderte, welcher f\u00fcr alle vorteilhafter war. Dies war aufgrund der nat\u00fcrlichen Beschaffenheit des Landes, \u00fcberwiegend im Osten der Fall da hier weitere ebene Fl\u00e4chen vorhanden waren.<\/p>\n<h3>Archaische Zeit 800 bis ca. 500 v. Chr.<\/h3>\n<p>Am Anfang des 8. Jahrhunderts wurden von den Doriern mehrere st\u00e4dtische Siedlungen auf dem griechischen Festland gebildet. Meistens wurden die St\u00e4dte in der N\u00e4he von Gebirgen oder Anh\u00f6hen erbaut. Aufgrund Griechenlands geographischer Lage kamen die Zuwanderer nicht in Str\u00f6men sondern in Sch\u00fcben zu den neuen Ballungszentren. Viele \u00e4ltere Familien- und Stammesverb\u00e4nde l\u00f6sten sich zu Gunsten einzelner St\u00e4dte auf, wodurch die zuk\u00fcnftige Staatsform der Polis entstehen konnte.<\/p>\n<h3>Perserzeit 500 bis 336 v. Chr.<\/h3>\n<p>Mit Athens Unterst\u00fctzung der kleinasiatischen Griechenst\u00e4dte im Ionischen Aufstand um 500 v. Chr., beginnt das klassische Zeitalter Griechenlands und der jahrhundertlange Konflikt mit Persien. Als die Perser zu einer Strafexpedition in Griechenland einfallen, werden sie 490 v. Chr. von den Athenern in der Schlacht bei Marathon besiegt. Zehn Jahre sp\u00e4ter unterliegen die Perser der athenischen Flotte in der Seeschlacht von Salamis und 479 v. Chr. den vereinigten Heeren der griechischen Polis in der Schlacht von Plat\u00e4a.<\/p>\n<p>Mit der Gr\u00fcndung des Attischen Seebundes 477 v. Chr. zur Abwehr der<br>Persergefahr und unter der Vorherrschaft Athens beginnt die Bl\u00fctezeit der Stadt. Diese reichte bis zum Ende der Regierungszeit des Perikles im Jahr 429 v. Chr. Damals ntstehen einige der bedeutendsten philosophischen, literarischen und architektonischen Werke der griechischen Antike. Auch der Philosoph Sokrates wirkte damals in Athen.<\/p>\n<h3>Der Peloponnesische Krieg<\/h3>\n<p>Die zunehmende Rivalit\u00e4t zwischen der Seemacht Athen und der Landmacht Sparta m\u00fcndet 431 v. Chr. in den fast 30 Jahre w\u00e4hrenden Peloponnesischen Krieg. Er endet 404 v. Chr. mit der Niederlage Athens und der Errichtung einer spartanischen Hegemonie \u00fcber Griechenland. In der ersten H\u00e4lfte des 4. Jahrhunderts v. Chr. f\u00fchren die griechischen St\u00e4dte einen fast permanenten Krieg aller gegen alle &#8211; in wechselnden Koalitionen und nter fortw\u00e4hrender Einmischung der Perserk\u00f6nige. Nacheinander l\u00f6sen sich Sparta, Athen und Theben in der Vorherrschaft ab.<\/p>\n<p>Nach der Ermordung Philipps II. 336 v. Chr. f\u00fchrte sein Sohn Alexander der Gro\u00dfe das griechische Heer nach Asien und erobert in nur wenigen Jahren das gesamte persische Reich. Der Alexanderzug bahnt der griechischen Kultur im gesamten damals bekannten Orient den Weg, von \u00c4gypten \u00fcber Mesopotamien und Persien bis zu den Grenzen Indiens. Nach Alexanders Tod 323 v. Chr. in Babylon teilten seine Nachfolger, die Diadochen in lange w\u00e4hrenden Kriegen das Reich unter sich auf. Als letzter Nachfolgestaat des Alexanderreichs wird \u00c4gypten im Jahre 30 v. Chr. ins R\u00f6mische Reich eingegliedert.<\/p>\n<h3>Hellenistische Epoche 336 &#8211; 146 v. Chr.<\/h3>\n<p>In der Zwischenzeit tauchte innerhalb der griechischen Welteine neue politische Macht auf. Den bis dato isoliert in ihrem eigenen Lande lebenden Mazedoniern gelang es unter ihrem damaligen K\u00f6nig Philipp II, die meisten griechischen St\u00e4dte und schlie\u00dflich Athen zu unterwerfen.<\/p>\n<p>Die historische Schlacht von Ch\u00e4ronia (338 v. Chr.)bedeutete das Ende der unabh\u00e4ngigen Stadtstaaten, die obwohl gezwungenerma\u00dfen zum ersten Maleine einzige Nation unter Mazedoniens Herrschaft wurden. Nach dem Tod Alexanders des Gro\u00dfen (323 v. Chr.) verfiel das von ihm mit Hilfe seiner ber\u00fchmten Feldz\u00fcge gegr\u00fcndete gro\u00dfe Reich und urde unter seinen Generalen und Landverwesern aufgeteilt.<\/p>\n<p>Die wirklichen Zentren griechischer Kultur und Zivilisation waren in Alexandria in \u00c4gypten, Seleukia in Syrien und Pergamon in Kleinasien usw., w\u00e4hrend Griechenland selbst die Rolle einer unbeachteten Provinz zufiel, zerrissen von Streit und mystischen religi\u00f6sen Kulten, die die Soldaten aus Alexanders Heer aus dem Osten mitgebracht hatten.<\/p>\n<h3>R\u00f6mische Zeit 146 v. Chr. bis 330 n. Chr.<\/h3>\n<p>Ein griechischer Staat nach dem anderen fiel unter r\u00f6mische Herrschaft. Griechenland selbst wurde r\u00f6mische Provinz (146 v. Chr.). Dennoch haben sich die Worte des Dichters Horaz bewahrheitet, dass das besiegte Griechenland seine Eroberer besiegt habe. Die gro\u00dfe griechische kulturelle Tradition \u00fcbte entscheidenden Einfluss auf die r\u00f6mische Zivilisation aus, die sich durch letztere in der gesamten westlichen Weit ausbreitete.<\/p>\n<h3>Byzantinische Periode 330 n. Chr. \u2013 1.453 n. Chr.<\/h3>\n<p>Byzantinische Zeit. Das byzantinische Reich war ein Vielv\u00f6lkerstaat, dessen kulturelle Identit\u00e4t jedoch un\u00fcbersehbar griechisch war. Daf\u00fcr steht auch die Tatsache, dass die griechische Sprache die lateinische sehr schnell aus den verschiedensten Bereichen verdr\u00e4ngte. Bereits zum Zeitpunkt der Vertreibung der Araber im Jahr 965 durch Kaiser Phokas II sind viele St\u00e4dte entv\u00f6lkert und liegen in Ruinen.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einf\u00fchrung in die griechische Geschichte Die griechische Geschichte hat ihren Ursprung bereits in der Jungsteinzeit. Die ersten uns bekannten Siedler stammen aus dieser Zeit, wie Datierungen und Fundstellen beweisen. 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